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Mal kurz zusammengefasst.

Sascha Lobo fasst die Absurdität der aktuellen Killerspiel-Debatte zusammen:
Nur noch mal für mich zur Vergewisserung: Ich dürfte also mit 14 Jahren anfangen, großkalibrige Waffen zu benutzen und dann als 21jähriger Sportschütze mit einem Kofferraum voller halbautomatischer Waffen und 0,4 Promille auf der Autobahn mit 320 km/h vom Schützenfest zum CSU-Parteitag fahren - aber Computerspiele sollen verboten werden? Um es mal am Rande zu bemerken: ich finde “Killerspiele” grauenvoll und Eltern, die sowas ihre minderjährigen Kinder spielen lassen, verantwortungslos. Aber ich glaube, dass sie nicht verboten werden sollten.
Erlaubtheiten von Sascha Lobo Wäre es ein Tweet, hätte ich ihn favorisiert.

Waidmanns Unheil

Heute bin ich mit meinem Vater da gelaufen, wo wir auch öfters gelaufen sind, als ich noch Kind war. Es war schon sehr interessant, wie sich manche Orte verändert haben und andere nicht. Ein Ort der sich eigentlich wenig verändert hat ist diese Wiese:
View Larger Map Die einzig Änderung sind eigentlich nur zwei Hochsitze, aber genau diese haben mir dann einen gutes Stück vom Tag versaut. Beide waren ca. 100 Meter entfernt und quasi auf einander gerichtet. Etwas 50 Meter von dem einen lag ein blauer, an einen Baum angeketteter, Kanister. Noch krasser war es beim anderen Hochstand. Dort war in ungefähr 15 Meter Entfernung eine rote Futtertonne in den Baum gebunden. Diese konnte bis auf Bodenhöhe herabgelassen werden. Futtertonne In der Mitte zwischen beiden Hochständen war dann noch ein Salzleckstein relativ hoch an einem Baum angebracht. Alles schön im Schussfeld der beiden Hochsitze. Natürlich lag die böse Vermutung nahe, dass das ganze dazu dient, das Wild in die Schussbahn des Jägers zu bekommen. Und weil ein Tier beim Fressen ja auch noch relativ ruhig steht... braucht es dann natürlich beim Jäger auch kein grossen Schiesskünste. Wie gesagt, eine böse Vermutung. Allerdings hatte ich später am Nachmittag die Gelegenheit einen Jäger dazu zu befragen und er bestätigte nicht nur meine Vermutungen, sondern ergänzte auch noch, dass das alles eine gute Art der Jägerei sei. Traurig. weitere Bilder

Würzburg braucht eine Halle

hallenprojekte Mit Halle ist nicht irgendein grosses, leeres Gebäude gemeint. Halle steht hier für einen Ort den Selbständige und Freiberufler zum Arbeiten nutzen können. Normalerweise nutzen solche Leute angemietete Büroräume, arbeiten in ihren Privatwohnungen oder Cafés mit WLAN, warum also neue Räume schaffen? Sowohl Büros als auch das Arbeiten Zuhause bringt Nachteile mit sich. Büromiete muss bezahlt werden, auch wenn man z.B. für einige Tage beim Kunden Vorort arbeitet. In den eigenen vier Wänden arbeiten beutet auch immer in Isolation und im Café ist Eine Halle dagegen ist ein Ort, an dem mensch ungestört und frei arbeiten kann. Es gibt dort auch keine reservierten Plätze. Der freie Platz der einem gefällt ist der Arbeitsplatz für die nächsten Stunden. Dadurch entstehen auch schneller neue Kontakte und das Arbeitsnetzwerk wächst viel rasanter. Auch wird das Finden von Spezialisten für bestimmte Aufgaben erheblich erleichtert. Ein Programmierer ist meistens nicht auch noch gleichzeitig ein guter Grafiker, aber eine gute Desktop-Anwendung benötigt auch eine entsprechende Oberfläche. Die Halle ist ein Ort, an dem sich Kreative aller Couleur tummeln und dort ist es ein leichtes jemanden für Aufgaben zu finden, die einem selbst nicht so liegen. Netzwerke werden so rasant gesponnen. Das Hallenprojekt beschränkt sich aber nicht auf einen Ort. Hallen sind in vielen Städten zu finden und so findet mensch in einer fremden Stadt schnell Menschen mit gleichem interesse. Noch gibt es in Würzburg leider keine Halle, aber vielleicht finden sich ja noch ein paar Leute, die daran interessiert wären. In den Kommentaren ist genug Platz um Interesse zu bekunden .. Wer sich erstmal mehr über das Hallenprojekt erfahren möchte, der kann das auf der Website des Projekts tun, dort gibt es auch einen Blog, ein Wiki und eine FAQ.

Schokoladenrennen

Chocri hat ein Schokoladenrennen ausgerufen, Mädchen gegen Buben. Das Spiel funktioniert so. Ein Blogger stellt eine Schokolade zusammen und nennt zwei Blogger, die sie erhalten sollen. Die Beiden wiederum basteln sich auch eine Schokolade und geben sie jeweils an zwei andere Blogger weiter. Wie gesagt, Mädchen gegen Jungen, gewonnen hat, wer zuerst 100 Tafeln verteilt hat. Ich habe von Nils Hitze (Twitter) eine Tafel bekommen. An Zutaten hat er
  • weisser Schokolade
  • Erdbeer
  • Mandelscheiben
  • grobem Meersalz
für mich ausgesucht. Ich beschenke einmal den Marc. Er bekommt
  • Vollmilch Bio Fair
  • Blaubeeren
  • Cappuccino Schokoladentropfen
Die zweite Tafel bekommt der Ralf vom Würzblog. Für ihn gibt es:
  • Zartbitter Bio Fair
  • Sauerkirschen
  • Mohn
Vielen Dank noch mal an Nils Hitze und natürlich an Chocri für die Aktion.

CocoaHead Frankfurt/Main #2

Am Montag, 4. August, findet im Club Voltaire in Frankfurt das zweite CocoaHeads statt. Torsten Curdt hat das ganze wieder organisiert und als Themen stehen bis jetzt fest
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